21.11.2008 @ 20:00

Wir suchen Nachwuchsbands…

  • die weniger als 7 Auftritte hatten
  • 15 bis 20 Minuten spielen können (3-4 Songs)
  • 50% sollten eigene Songs sein
  • Ihr solltet nicht älter als 25 Jahre sein

Eine Jury entscheidet / Preisgeld wird vergeben

KONZERT AM FREITAG 21. NOVEMBER 2008 im CAFE a. HEIZHAUS

Was soll in der Berwerbungs stehen:

  • Name der Band
  • Bandlogo ( wenn möglich )
  • Stilrichtung
  • My Space Seite zum reinhören ( wenn möglich )
  • seit wann gibt es die Band
  • woher kommt Ihr
  • Stichwort im Betreff der Email: 21. November im Heizhaus

DEINE BEWERBUNG AN: cafe.am.heizhaus@gmx.de

BEWERBUNGSSCHLUSS ist der 2. November 2008

veröffentlicht am: 18. September 2008
24.10.2008 @ 22:00

Oberstufenparty 24.10.08

Wir starten wieder durch…
Freitag, 24. Oktober 2008
Oberstufenparty (vom Gerhard-Hauptmann Gymnasium Wernigerode)

Beginn: 22:00 Uhr

Begrüßungssekt für die Damen
Wir organisieren für Euch die Rückfahrt

veröffentlicht am: 18. September 2008

Namibia und Deutschland

Namibiaprojekt_img01

Mit dem Land verbindet nicht jede/r Deutsche eine gemeinsame Geschichte. Schaut man aber in die vergangenen 100 Jahre zurück ändert sich diese Anschauung erheblich.
Das Kaiserliche Deutschland besetzte Namibia widerrechtlich und beutet das koloniale Deutsch-Südwest erheblich aus. Deutsche Kolonialisten besiedelten rechtswidrig Weiden und Ackerflächen der einheimischen Ethnien und verbreiteten die Deutsche Kultur und Sprache so nachhaltig, dass diese noch heute im ganzen Land präsent ist und die Namibische Kultur mit prägt. Reduzierend aus der kolonialen Besetzung Namibias durch das deutsche Kaiserreich und dem Völkermord an der Gruppe der Herero, durch deutsche Soldaten vor dem ersten Weltkrieg, entstanden vor wenigen Jahren aktuellen Forderung zur Entschädigung. Namibia hatte aber auch in der modernen Geschichte einen starken Bezug zu Deutschland, zur DDR, welche die SWAPO (South West Afrika People´s Organisation / Namibias Befreiungsbewegung und heutige Regierungspartei) im Unabhängig- keitskampf unterstützte. Auf der einen Seite wurde der Befreiungskampf mit militärischen Mitteln unterstützt aber auch mit humanitärer Hilfe.

Namibiaprojekt_img02

So nahm die DDR ab Mitte der 70ziger Jahre mehrere Hundert Kinder zum Schutz auf und versandte z.B. deutsche Lehrkräfte in Flüchtlingskamps nach Angola. Die so genannten DDR-Kinder mussten nach der Wiedervereinigung Deutschlands zurück in ihr Heimatland das viele im Kleinkindalter verlassen hatten. Nach mehr als 10 Jahren identifizierten sie sich mehr mit Deutschland als Namibia und viele hatten kaum noch einen Bezug zur eigenen Sprache, Kultur und Familie. So zieht sich ein roter Faden durch die Geschichte der beiden Länder.

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veröffentlicht am: 7. September 2008
 
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