Revue – The Long Hardcore Night

„The Long Hardcore Night“ hieß es auf dem Flyer des Cafes am Heizhaus in Ilsenburg. Beginn war um 21:00 welches bei vier Bands auf eine wirklich lange Nacht deutete. Eintritt waren 7,50 Euro wovon 50 Cent für einen wohltätigen Zweck jedes Besuchers gespendet werden. Der Eintritt bei vier qualitativ guten Bands war fair und so sahen es auch die vielen Besucher. Parkplätze gab es viele doch waren schnell alle belegt. So voll wie die Parkplätze war es auch in der Location. Schwierig zu schätzen wie viele Leute anwesend waren also 200+ werden es gewesen sein.

hardcore2.jpg

Im Vorfeld haben wir geahnt das unsere Alfelder „And Still I Bleed“ früh spielen werden und sie mussten als erstes auf die Bühne. Die Bühne ist eine wirklich kleine gewesen, dort war nicht viel Platz zum bewegen. Das Cafe besteht aus mehreren Räumen. So hat man am Eingang die Möglichkeit zur Bar zu gehen oder sich unterhalten zu können. Über den Merchstand gelangt man zur Bühne und einer weiteren Sitzgelegenheit mit Bar.

Als ASIB um 21:15 die Bühne betraten war es nicht ganz gefüllt doch die Zuschauer wurden von Song zu Song mehr. Ebenso trudelten ein paar Alfelder ein um ihre Moves zu zeigen.

Für die Band war die Bühne jedoch sehr klein, so lief man sich auf die Füße und der Sound war nicht bestens abgemischt. Die melodischen Strophen kamen nicht gut beim Publikum an. Ein etwas leiseres Setup wäre hier besser gewählt.

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veröffentlicht am: 24. Dezember 2007

Preis für unser Engagement

6. Platz bei der Freistil-Verleihung

41 Projekte und Initiativen aus Sachsen- Anhalt hatten sich bei „Freistil“ beworben.

Hier der Volksstimme-Artikel vom 14.11.2005 zur Preisverleihung:

preis.jpg„Wir freuen uns riesig“, sagte ein strahlender Benjamin Neuhäuser nach der Preisverleihung am Sonnabend im Festsaal des Wernigeröder Rathauses. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen hatte der Wernigeröder mitgeholfen, „Young Part“ zu organisieren.

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veröffentlicht am: 16. November 2005

Eine Reise nach Südkorea

korea.jpgLiebes Tagebuch, 05./06.08.04 heute sind wir ganz früh aufgestanden um in Seoul, der Hauptstadt Südkoreas, zu landen. Der Grund unseres Fluges ist ein Jugendaustausch mit Südkorea. Ermöglicht hat uns die Reise das Jugendzentrum Mizy in Seoul und die schon bestehenden Kontakte zum Ilsenburger Jugendverein Cafe am Heizhaus, in Kooperation mit der Ilsenburger Stadtjugendpflege.

Noch sind wir ruhig, es ist ja noch früh und wir sind müde. Das Erwachen stellt sich auf dem Flughafen ein beim Anblick unseres Aeroflot – Flugzeuges nach Moskau. Trotz Schock kommt langsam die Vorfreude auf unser eigentliches Ziel. Dies erreichen wir nach ca. 20 Stunden des Unterwegsseins und 8 Stunden Zeitverschiebung. In Seoul auf dem Flughafen warten einige der koreanischen Teilnehmer auf uns mit „Herzlich Willkommen“ Schildern. Es ist ein schönes Gefühl in der Fremde empfangen zu werden. Im Mizy Centre sind all die anderen koreanischen TeilnehmerInnen und begrüßen uns. Dieses erste Aufeinandertreffen ist noch etwas distanziert denn wir sind fertig vom Flug und schließlich kennen wir uns nicht. Das ändert sich jedoch schnell beim gemeinsamen Abendessen, auf dem Boden sitzend, typisch koreanisch, mit Kimtschi (scharf eingelegter Kohl) was erst einmal ungewöhnlich ist für mitteleuropäische Gaumen. Das Wort „ungewöhnlich“ liegt uns noch oft auf der Zunge!

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veröffentlicht am: 16. August 2004

“Großer Grenzverkehr”

grossergrenzverkehr.jpgWir nehmen Abschied!
Vor vier Wochen kamen wir in den Harz und schneller als gedacht geht die Zeit in Ilsenburg und Umgebung ihrem Ende entgegen. Wir, das sind die Teilnehmenden des Projekts “Großer Grenzverkehr” Fiona McDougall aus Schottland, Ellie Browne aus England, Karen Eng und Brian Feltman aus den USA.

Wir haben unsere Flügel in Richtung Harz ausgestreckt und sind dabei in Ilsenburg gelandet. Wir wussten, dass wir zusammen mit Ilsenburger Jugendlichen die ersten vier Wochen der Sommerferien gestalten sollen. Mit der Frage im Kopf: wie finden wir nur diese Jugendlichen?, führte uns der Weg in Richtung Schule. Dort stellten wir uns vor und luden Jugendliche ein, mit uns die verschiedensten Dinge zu erleben. Auch half uns der Wegweiser in Richtung Jugendtreff weiter. Dort fanden wir weitere junge Menschen, mit denen wir erste Kontakte machten. In den ersten Tagen halfen wir am “Cafe am Heizhaus” das entstandene Freiluft-Schachfeld fertig zu stellen. An mehreren Tagen nahmen wir mit einheimischen Jugendlichen Pinsel und Farbe in die Hand, um letzte Arbeiten an dieser neuen Freizeitmöglichkeit zu verrichten und es circa eine Woche später gebührend mit einer Feier zu eröffnen. Um neben der Arbeit am Schachfeld eine Beziehung zu den Ilsenburger Jugendlichen zu bekommen, halfen uns viele interkulturelle Veranstaltungen, darunter eine Britische Tee Party, die von Ellie mit echtem englischem Tee verfeinert wurde. Brian hatte aus seiner Heimat einen amerikanischen Football und einen Baseballschläger mitgebracht, was vor allem die Jungen faszinierte. Ein weiterer Erfolg war für uns die Amerikanische Grill Party mit Hot Dogs und Hamburgern. Mit den Jugendlichen kreierten wir ein Würfelspielfeld, das bei der Feier dazu diente, das Wissen der jungen Ilsenburger über die amerikanische Geschichte und Kultur zu erfragen. In dieser ersten Zeit begegneten uns auch bei alltäglicheren Dingen wie einem Schwimmbadbesuch viele neugierige Fragen zu unserer Kultur, unserem Alltag aber auch zu aktuellen politischen Themen. Weitere Veranstaltungen aus dem schottischen Kulturkreis wurden von Fiona vorbereitet und Karen wird noch für uns alle chinesisch kochen, nach Rezepten ihrer Familie.

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veröffentlicht am: 10. November 2003

Vom Segel hissen bis zur Seekrankheit

segeln.jpgAm Donnerstag, noch lange vor dem Wachwerden, trafen wir uns auf dem Ilsenburger Marktplatz. 16 junge Leute machten sich in vier vollgepackten PKWs auf den Weg nach Holland. Dieser bereits zweite Segeltörn wurde wieder vom Verein Kultur, Bildung und Freizeit e.V. organisiert.

Nach fünf Stunden Fahrt erreichten wir den Hafen in Lelystad, wo bereits unser Schiff, die Zeelandia, auf uns wartete. Während dieser vier Tage wurden wir vom Skipper Bertsun, seiner weniger gesprächigeren Frau, deren Namen wir daher nicht kennen, und seinem Lehrling “Nemo” (eigentlich ja Leo), eher weniger als mehr in das Segeln eingewiesen. Leo, dessen Art wir anfangs nicht richtig einschätzen konnten, wuchs als Straßenkind auf, und entpuppte sich letztendlich als netter Kerl, mit dem man auch Spaß haben konnte.

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veröffentlicht am: 10. August 2003
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